Mal eine Frage an die Experten, weil mir das jetzt aufgefallen ist. Mein Auto kommt morgens aus der Garage und hatte die letzten Tage ca. 12 Grad Batterietemperatur beim losfahren. Abends bei der Rückfahrt von der Arbeit, vor allem heute bei sehr milden Temperaturen hatte er vom Start weg 15 Grad und generell war es natürlich auch von der Außentemperatur deutlich wärmer. Gefühlt wirken sich diese drei Grad bereits massiv auf den Verbrauch aus, ich würde sagen 3-4 kWh, ca. 17-18 zu 21-22kwh. Kann das sein? Die Routen sind manchmal unterschiedlich hin und zurück, aber wir reden von ca. neun Kilometern Stadtverkehr pro Richtung. Ist das die Batterietemperatur oder die Außentemperatur?
Edit:
Was mit auch aufgefallen ist. Der Wagen braucht morgens extrem lange, bis er bei den 22kwh ankommt, er bleibt lange auf einem hohen Niveau und geht stetig nach unten. Heute Mittag war er bereits nach kurzer Zeit bei bis zu 16,x, am Ende 17,x.
Ich tippe mal auf die Aussentemperatur. Evtl. hast du auf dem Rückweg auch topografisch einen Vorteil, weil du ein paar Höhenmeter vernichtest.