Ich schätze Transportergröße.
Und selbst einen Transporter fährt man „normal“ mit ca. 10 Litern Diesel, es sei denn, man scheuert ihn über die Autobahn, dann schlucken die Kisten locker ihre 18 Liter.
Ich schätze Transportergröße.
Und selbst einen Transporter fährt man „normal“ mit ca. 10 Litern Diesel, es sei denn, man scheuert ihn über die Autobahn, dann schlucken die Kisten locker ihre 18 Liter.
Jepp. Vito mit 9 oder 13 Litern, bzw. Sprinter/Ducato/...dann mit 3.5 t und 160 km/h.
Was war das denn?
Ein Touareg
..ach stimmt ja! inklusive deinem avatar-Bild ![]()
Was ich gerade lerne: die Rechnung "längere Strecke (Stadt-) Autobahn verbraucht die gleiche Menge an Energie wie kürzere Strecke Stadtfahrt" (bei gleichem Ziel) geht bei BEVs nicht mehr auf. Ich habe zwei Hauptrouten von der Arbeit nach Hause: 3/4 A100, Rest Stadt, knapp 10km oder Fahrt durch Steglitz-Zehlendorf knapp 7km. Bei ähnlichen Temperaturen ist der Verbauch auch ähnlich: jeweils ca. 15 bis 17kwh. Bei meinem alten Verbrenner eher 7 Liter zu 10 Liter. Beim Verbrenner habe ich rechnerisch also exakt das gleiche verbraucht, während ich beim BEV 25-30% Energie spare, wenn ich durch die Stadt fahre.
Die Rekuperation im Stadtverkehr bringt halt einen Vorteil gegenüber einen Verbrenner der bei jedem Bremsvorgang in der Stadt Energie nur verheizt. Zudem dürfte bei einem deutlich effizienteren BEV der Luftwiderstand der Autobahnfahrt bemerkbarer sein gegenüber einem Verbrenner der an sich schon ziemlich ineffizient ist.
Wobei der Luftwiederstand bei maximal 90km/h und meistens eher 60km/h zu vernachlässigen ist. Der Sweetspot auf der A100 ist der Innsbrucker Platz, bis dahin geht es meistens schön runter und da war ich gestern z.B. bei 13,9kwh. Mal schauen wie's bei richtiger Wärme aussieht, ich denke da steht an der Stelle auf jeden Fall die 12,x.
Wobei der Luftwiederstand bei maximal 90km/h und meistens eher 60km/h zu vernachlässigen ist.
In der Regel kann man eher bis 50-60 km/h den Luftwiderstand vernachlässigen, danach fängt er an deutlich zu werden. Bei 90 km/h ist der schon richtig bemerkbar. Also innerorts braucht man nicht groß auf den Luftwiderstand achten, aber sobald es außerorts über Landstraßen oder Autobahnen geht ist der nicht mehr vernachlässigbar.
Was ich gerade lerne: die Rechnung "längere Strecke (Stadt-) Autobahn verbraucht die gleiche Menge an Energie wie kürzere Strecke Stadtfahrt" (bei gleichem Ziel) geht bei BEVs nicht mehr auf. Ich habe zwei Hauptrouten von der Arbeit nach Hause: 3/4 A100, Rest Stadt, knapp 10km oder Fahrt durch Steglitz-Zehlendorf knapp 7km. Bei ähnlichen Temperaturen ist der Verbauch auch ähnlich: jeweils ca. 15 bis 17kwh. Bei meinem alten Verbrenner eher 7 Liter zu 10 Liter. Beim Verbrenner habe ich rechnerisch also exakt das gleiche verbraucht, während ich beim BEV 25-30% Energie spare, wenn ich durch die Stadt fahre.
Die Drehzahl hat auch ein ganz anderes Verhalten, beim E-Motor steigt sie analog zur Geschwindigkeit, beim Verbrenner nicht.
Bei niedriger Geschwindigkeit/Last ist der Verbrenner furchtbar ineffizient, im Stand ist der Verbrauch unendlich hoch und beim E-Motor 0.
Der E-Motor spiegelt einfach die benötige Energie viel direkter wieder, deshalb hat der Elroq innerorts auch eine Reichweite von ~700km und auf der Autobahn ~400km.
Beim Verbrenner kann man die Zahlen gefühlt tauschen. ![]()