Die meisten DC Wallboxen für zuhause sind eher auf 7,2 kW ausgelegt. Mehr als 11 kW ist eh schwierig, genehmigt zu bekommen.
-> Nix schneller laden!
Die meisten DC Wallboxen für zuhause sind eher auf 7,2 kW ausgelegt. Mehr als 11 kW ist eh schwierig, genehmigt zu bekommen.
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Ich habe 22 kW genehmigt bekommen und habe mir vor 4 Jahren eine 22 kW WB gekauft in der Erwartung, 22 kW wird bei größeren Akkus der Standard. Meine Hauselektrik von 1994 war auch schon so ausgelegt.
Im Winter lade ich jede Nacht meinen Heimspeicher mit günstigem Strom. Dazu brauche ich nicht mein Auto.
Der einzige Zusatznutzen einer DC-WB sehe ich im Laden mit deutlich mehr als 11 kW.
Ich muss bei der Netzgebühr die Leistungsspitzen teuer bezahlen, daher kann ich im Winter nicht günstigen Strom nutzen. Vielmehr nutze ich meinen Hausakku zum Peakshaving. Wenn ich zusätzlich ein EV hätte, würde mir das helfen!
Ich muss bei der Netzgebühr die Leistungsspitzen teuer bezahlen, daher kann ich im Winter nicht günstigen Strom nutzen. Vielmehr nutze ich meinen Hausakku zum Peakshaving. Wenn ich zusätzlich ein EV hätte, würde mir das helfen!
Ist das Netzentgelt nicht fix?
Wenn ich meinen Hausakku nachts lade, komme ich je nach Solarertrag mit dem Haushaltsstrom über den Tag. Das Auto wird konsequent nachts geladen. Nachts zahle ich 10 ct/kWh weniger.
Ist das Netzentgelt nicht fix?
In Niederösterreich bestraft der Netzbetreiber Die PV Besitzer, wenn sie eine Wechselrichterleistung über 15 KW haben mit Leistungsgemessenem Tarif (komischerweise beim Bezug, weil er bei der Einspeisung nicht darf)! Wenn man allerdings einen Akku hat, ist es eher eine Belohnung, weil die Tarife ohne Spitzen niedriger sind.