Das ist ein altes Konzernproblem. Schon seit vielen Jahren. Auch beim Verbrenner. Beim BEV tritt es früher auf.
Durch das Öffnen und Schließen der Ladeklappe (Tankklappe) wird nach und nach Wasser (Kondenswasser, Regenwasser) in den Stellmotor „reinmassiert“.
Bei BEV tritt es häufiger auf, da das Laden im Regen / Raureif etc. deutlich länger dauert als das Tanken, da die Zapfsäulen meist überdacht sind. Somit ist der Zapfen deutlich länger dem Wetter ausgesetzt beim BEV.
Im Elroq-Forum gibt es Bilder von zerlegten Stellmotoren, die innen total verrostet sind.
Ob es jetzt dieses Riesenteil sein muss, oder eine „Gummikappe“, die den „Zapfen“ gegen eintretenden Regen schützt?
Ich habe den Zapfen beim Enyaq zuerst mit WD40, dann mit Ballistol regelmäßig eingesprüht, und das Zeug „einmassiert“ in den Stellmotor. Ich hatte an meinem Enyaq kein Problem mit der Verriegelung.
Ob es an der Pflege lag? keine Ahnung.
Leider gibt es keine Notentriegelung der Klappe, so dass man im „Störfall“ ein Problem haben kann.
Und deshalb beuge ich beim Elroq weiterhin mit Ballistol vor.