Was für Kriterien hast du denn?
Anders gefragt: was gehst ist dein killerkriterium pro-RS?
Was für Kriterien hast du denn?
Anders gefragt: was gehst ist dein killerkriterium pro-RS?
Manu, natürlich kannst du das auch manuell im Auto machen. Das macht auf Dauer nur keinen Spaß, weil es A) ungenau ist und B) permanente Aufmerksamkeit benötigt.
Sowas ist ein Klassiker für Automatisierung.
Nach 12000km immer noch zufrieden.
Hab auch nur quasi Basisausstattung.
Naja, in D dahinrollen kommt der Nullregelung schon nahe (er rekuperiert da minimalst). Und wenn der Motor weder Strom zum Antreiben braucht, noch rekuperiert - dann ist die restliche Verzögerung (und das ist wie ohne Gang rollen) im wesentlichen auf abrollwiderstand und Luftwiderstand sowie interne Reibung im Antriebsstrang zurückzuführen.
Vermutlich geht’s da lediglich um theoretische sicherheitsreserven. Bin sehr froh um die brenstrommel hinten. Beim Vorgz war das ein laufender Posten alle zwei bis vier Jahre.
Das hängt von der Perspektive ab. Aus "unserer" Sicht sehrwohl. Höhenmeter sammelt ihr eher wenige beim Fahren.
100 Meter ist kein Berg 😂
(Im Ernst: 70 hab ich roundtrip zum nächsten Edeka)
Segeln ist physikalisch effizienter (→ mehr Reichweite pro kWh), solange du dadurch nicht die mechanische Bremse benutzen musst.
Vorausschauendes Fahren + situationsabhängig zwischen Segeln und Rekuperieren wechseln bringt am meisten.
Genau. Zum Glück steuert der Elroq das automatisch so, dass Reku immer vorrang hat, dh wenn du das Pedal drückst, wird rekuperiert, solange die angeforderte bremsleistung damit bedient werden kann - erst darüber hinaus kommt die reibbremse.
Im Alltag bedeutet dass bei vorausschauender Fahrweise: gerieben wird nur bei notfallbremsen oder der letzten paar km/h vor stillstand.
Alterssenilität 🤭🫣
Rekuperieren ist selbstverständlich besser, als die Energie zu verheizen.
Das bergabgleiten hat auch seine Grenzen. Beispielsweise ein kreisverkehr genau am endpunkt der abfahrt. Oder eine ampel - beides zwingt zum rekuperieren, man kann da nicht einfach hingleiten.
Wenn ich es recht sehe, sind hier bestimmt bei 80% der Abfahrten ortsschilder, tempolimits, kreisverkehre, ampeln oder Kreuzungen.
Dennoch: Man muss immer den rundkurs betrachten, und da ist energetisch/physikalisch das Flachland im Vorteil: hoch brauchst du überproportional mehr Energie wegen dem höheren Strom (Innenwiederstand steigt); runter verlierst du einen signifikanten Teil in Abwärme wegen widerstand und wandlungsverlust. Speicher hat da mal ein gutes Video gehabt, wo er auf ca 60-70% rekueffizienz kam, glaub ich.
Im Mittel müssten(!) da also doch die Verbräuche sichtbar besser sein, als in bergigen Gegenden; man spart an beiden Flanken effizienzverluste.
Das schon, aber gleiten macht viel aus. Und das wäre im Flachland doch einfacher. Und im flachland musst du gar nicht erst rekuperieren, was du am Berg hoch „unsinnig“ aufbaust (wobei in beide Wege Verlust entsteht im vgl. zu Flacher Strecke). Berge sind schlecht für den Verbrauch, nicht gut.
Ich fahre vorausschsuend mit ortskenntnis, da kann man viel machen. Und gar nicht erst auf 100 hochdrehen, wenn ich weiß, dass in 500 Metern wieder 60 sind.
Solche Sachen.