Beiträge von FuelBurner

    Ja, das ist der Ladeverlust.

    Vereinfacht: Die Säule muß Arbeit aufwenden um die Elektronen in den Akku zu drücken.

    Ich erfasse das als Differenz zwischen den bezahlten "kWh ber." und "kWh Auto" im angehängten Bild meiner Numbersdatei. Auf knapp 4000 km sind das im laufenden Schnitt nun 6,52% oder 46 kWh. Zellen E3 und F3 zeigen den daraus entstehenden Unterschied im Verbrauch je 100 km

    moin E-Burner 8o


    Wie ermittelt du deine Daten? Gleich online in einem Sheet oder bekommst auch Daten aus der Ladehistorie?


    Das Sheet sieht gut aus.

    Ganz simpel: die Fahrzeugdaten sus der Anzeige bzw. der Skoda App. die Abrechnungsdaten aus eben diesen der Provider. Sie stellen mir ja nach Ladeende alles in ihren Apps bereit

    Fix am Handy oder iPad in ein Numbers-sheet eingetragen und fertig. Das sheet hate ich selbst gemacht, es liegt in der iCloud

    Nachtrag: ich hätte die Leerformulare vorliegen, aber die darf ich hier nicht anhängen :( X(

    Na dann wil ich auch mal einen Zwischenbericht dazu geben.

    Ich meine aber daß es eher wenig nutzt hier Einzelfahrten en detail zu zerfasern, mir ist doch wichtiger wie sich das im Lauf der Zeit einpendelt. Daher liste ich in meinem Log bewußt auch Summen und Durchschnitte auf und kaum Einzelverbräuche.

    Es geht also eher um Langzeitverbrauch, Ladeverluste und was mich 100 km kosten.

    Frage: hat jemand Einblick warum technisch (nicht Marketing mäßig) Lacke unterschiedlich viel kosten? Also mehr als 1-2€ im Unterschied


    Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass das reine Markt Abschöpfung ist. Selbst wenn ein Lack zweimal oder mit einer anderen Methodik drauf muss, erscheinen mir 800€ um einen Faktor von 80x oder mehr überzogen.

    Neben den Marketing Faktoren, die du angesprochen hast, wird der Mehrpreis bei teuren Lacken vor allem von den Inhaltsstoffen verursacht. Je aufwändiger und optisch auffälliger ein Lack sein soll, desto mehr spezielle Pigmente werden eingesetzt.

    Insbesondere Effekte wie Farbwechsel, changierende Farben oder der so genannte Frosteffekt benötigen sehr spezielle Additive, die einen anderen Formfaktor mitbringen als klassische Pigmente. Da ist auch der Dispergiersufwand deutlich höher da die Partikel speziell ausgerichtet sein müssen, um diesen Frost oder Flopeffekt zu erzeugen. Es steckt also schon mehr dahinter, als einfach nur ein wenig Metallpulver in den Lack einzuarbeiten. So trivial ist es nicht. Andererseits gebe ich dir durchaus recht vieles von dem, was da aufgerufen wird als Aufpreis ist mehr Marketing getrieben und mehr dem Gewinnstreben geschuldet als dem technischen Aufwand.