Habe über Quotlix für 2025 zugeschlagen: 95€ in der sicheren Variante.
Wer zocken will mag es tun, ich sehe das als windfall profit, nettes Extra für einmal essen gehen und gut ist
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Ja, das ist der Ladeverlust.
Vereinfacht: Die Säule muß Arbeit aufwenden um die Elektronen in den Akku zu drücken.
Ich erfasse das als Differenz zwischen den bezahlten "kWh ber." und "kWh Auto" im angehängten Bild meiner Numbersdatei. Auf knapp 4000 km sind das im laufenden Schnitt nun 6,52% oder 46 kWh. Zellen E3 und F3 zeigen den daraus entstehenden Unterschied im Verbrauch je 100 km
Hallo zusammen,
ist bei euch das Bild der RFK nachts auch so schlecht? Ich kann fast nichts erkennen, nur Flecken, ich dachte zuerst die Linse wäre verdreckt aber putzen brachte nichts. Wie ist es bei euch?
Nett. Also wenn man das so herausliest:
In ca. 1 Monat fast 4000 km gefahren und das bei einem Schnitt von < 18 kWh/100 km
Ja, so in etwa. Stecken aber auch eine Elroqkennenlerntour nach Sachsen und eine Geburtstagseinladung nach Rhein-Main drin. Das wird noch deutlich weniger werden. Ist halt neu und saugeil
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moin E-Burner
Wie ermittelt du deine Daten? Gleich online in einem Sheet oder bekommst auch Daten aus der Ladehistorie?
Das Sheet sieht gut aus.
Ganz simpel: die Fahrzeugdaten sus der Anzeige bzw. der Skoda App. die Abrechnungsdaten aus eben diesen der Provider. Sie stellen mir ja nach Ladeende alles in ihren Apps bereit
Fix am Handy oder iPad in ein Numbers-sheet eingetragen und fertig. Das sheet hate ich selbst gemacht, es liegt in der iCloud
Nachtrag: ich hätte die Leerformulare vorliegen, aber die darf ich hier nicht anhängen
Na dann wil ich auch mal einen Zwischenbericht dazu geben.
Ich meine aber daß es eher wenig nutzt hier Einzelfahrten en detail zu zerfasern, mir ist doch wichtiger wie sich das im Lauf der Zeit einpendelt. Daher liste ich in meinem Log bewußt auch Summen und Durchschnitte auf und kaum Einzelverbräuche.
Es geht also eher um Langzeitverbrauch, Ladeverluste und was mich 100 km kosten.
Alles anzeigenJa, aber genau solche Anbieter sind nun mal nicht die Regel!
doch, man muß sie nur finden🤔
Gehst du z.B. zu deiner lokalen Volks- oder Sparkasse bekommst du da auch eine Kreditkarte.
Die kostet aber monatliche oder jährliche Gebühren und es werden Auslands- und Umrechnungsgebühren belastet.
eben deswegen waren die auch raus
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Wer eine Kreditkarte ohne solche Gebühren sucht, der findet im Internet immer aktualisierte Vergleiche.
Unter anderem taucht dort auch deine genannte Bank auf.
Es gibt auch rein virtuelle Kreditkarte, die man sich in das sogenannte Wallet des Smartphone legen kann, und damit bezahlen kann.
ich hab die Karte immer nur per ApplePay genutzt, die PIN müßte ich nachschlagen
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Es gibt aber auch Kreditkarten, die eben keine klassischen Kreditkarten sind (Abbuchung einmal pro Monat in einer Summe vom Konto)!
Das sind dann für mich keine KK
Das sind dann entweder Debit-Kreditkarten, die auf das Guthaben des verbundenen Girokontos zugreifen oder sogar Guthaben-Kreditkarten, die ähnlich wie PrePaid-Guthaben beim Smartphone wieder aufgeladen werden müssen.
Wenn man mehr machen will als nur Brötchen kaufen sind die allesamt unbrauchbar
Man sollte sich also gut informieren, was man sich beschafft und wofür man diese einsetzten will.
Denn Debit und PrePaid-Kreditkarten haben bei gewissen Einsatzzwecken gravierende Nachteile oder funktionieren überhaupt nicht!
eben. Man muß schon mega naiv sein damit ins Auslnd zu reisen
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Ich weiß ja nicht mit wem ihr so arbeitet, aber meine Visa von der Hanseatic Bank berechnet nur in der Schweiz Gebühren.
Ich war beruflich im ganzen Euroraum unterwegs, zumindest in den letzten Jahren: nichts.
Der RS hat den besseren Akku (netto 79 kWh und in 26min. 10 auf 80% bei 185 kW Peak)
Na, ob die Ladezeit da wirklich was reißt? 28 min von 10-80 schafft mein 85er mit 175kW Lader auch, die 2 Minuten und 2 kWh (!) Unterschied sind doch eher was für den Stammtisch, oder?
Frage: hat jemand Einblick warum technisch (nicht Marketing mäßig) Lacke unterschiedlich viel kosten? Also mehr als 1-2€ im Unterschied
Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass das reine Markt Abschöpfung ist. Selbst wenn ein Lack zweimal oder mit einer anderen Methodik drauf muss, erscheinen mir 800€ um einen Faktor von 80x oder mehr überzogen.
Neben den Marketing Faktoren, die du angesprochen hast, wird der Mehrpreis bei teuren Lacken vor allem von den Inhaltsstoffen verursacht. Je aufwändiger und optisch auffälliger ein Lack sein soll, desto mehr spezielle Pigmente werden eingesetzt.
Insbesondere Effekte wie Farbwechsel, changierende Farben oder der so genannte Frosteffekt benötigen sehr spezielle Additive, die einen anderen Formfaktor mitbringen als klassische Pigmente. Da ist auch der Dispergiersufwand deutlich höher da die Partikel speziell ausgerichtet sein müssen, um diesen Frost oder Flopeffekt zu erzeugen. Es steckt also schon mehr dahinter, als einfach nur ein wenig Metallpulver in den Lack einzuarbeiten. So trivial ist es nicht. Andererseits gebe ich dir durchaus recht vieles von dem, was da aufgerufen wird als Aufpreis ist mehr Marketing getrieben und mehr dem Gewinnstreben geschuldet als dem technischen Aufwand.