Ich kann es nicht sicher sagen. Dazu gibt es hier im Forum mehr Kompetenz. Aber offenbar fährt das System in Stufen runter, bzw. einzelne Systeme nacheinander.
Das würde es erklären, richtiges "Schlafen" erfolgt dann wahrscheinlich später.
Ich kann es nicht sicher sagen. Dazu gibt es hier im Forum mehr Kompetenz. Aber offenbar fährt das System in Stufen runter, bzw. einzelne Systeme nacheinander.
Das würde es erklären, richtiges "Schlafen" erfolgt dann wahrscheinlich später.
Mag sein, dann wars zumindestens ein richtiger Neustart. Bei der Sache mit dem Ton, reichten 5 min nicht. Hier waren es auch so ca. 20 min. Daher ging ich hier schon von "Busruhe" aus. Jedenfalls fährt das System scheinbar in der Zeit runter und nach 5 min noch nicht, so mein Eindruck bisher.
Aber gut, wenn hier schon ein richtiger Neustart ausreicht. Leider nicht mal in Sek. herbeizuführen, unterwegs echt blöd.
So, heute nach 10 Monaten und 7000km auch das erste mal aufgetreten. Hatte das Auto gerade zu Hause geladen und abgesteckt. Kein Reinsetzen bzw. Zündung an. Auto abgeschlossen, Schlüssel außer Reichweite und ca. 15 bis 20 min gewartet, also Busruhe, alles wieder ok. Ich hatte doch die leise Hoffnung, dass ich drum herum komme....
Achja, letzte Woche hatte ich, ebenfalls zu ersten Mal, keine Töne mehr, alles stumm, auch der Blinker ... Laura hat aber reagiert, nur eben nicht hörbar. Hier half kein Neustart oder nur kurzes Abstellen des Autos. Erst nach der Busruhe war alles wieder normal.
oder besser:
Berechnung Leasingfaktor: (Monatliche Rate + (Sonderzahlung / Laufzeit)) / Bruttolistenpreis des Autos) x 100
Im Falle einer Sonderzahlung, muss diese natürlich berücksichtigt werden. Da ist dann deine Formel anzuwenden, sonst verfälscht man natürlich sein eigenes Ergebnis. Guter Einwand ![]()
Die Formel zur Berechnung des Leasingfaktors lautet immer:
(monatliche Leasingrate / Bruttolistenpreis) × 100 = Leasingfaktor
In der Praxis ist die Leasingrate die maßgebende Größe. Der Leasingfaktor wird zur Bewertung des Angebots, im Kontext des Marktes, gebildet.
Da es sich im Laufe der Zeit ändert (Zinslage am Markt, Modellpolitik, Nachfrage etc.). Es gab Zeiten, da lag kaum ein Angebot unter 1.
So rechnet nur keiner, will sagen so wird der Leasingfaktor nicht ausgelegt. Im Prinzip bedeutet Faktor 1, dass man 1 Prozent des Fahrzeuglistenpreises, monatlich innerhalb der Laufzeit zahlt und wenn es nur ein Jahr ist. Bei guten Angeboten liegt der Faktor zwischen 0,7 und 0,9, alles noch tiefer sind Top-Angebote. Auch hier bedeutet dies dann nur, dass man z.B bei einer vierjährigen Laufzeit, nehmen wir mal 0,7, ebend diesen Prozentsatz monatlich über 48 Monate zahlt. Es ist völlig irrelevant, wie lange man dann mit diesem Faktor den Listenpreis abzahlen würde.
Nicht immer sind die Konditionen identisch, aber ich denke tatsächlich, dass die meisten mit vier Jahren am besten klarkommen was die Nutzung und Neubestellung etc eines Fahrzeuges betrifft. Aber ja, Garantieverlängerung ist teurer, am Ende ist eine Wartung fällig, sofern man diese nicht verhandelt und somit kostenlos erhält. Auf der pro Seite steht noch der Schadenskatalog z.B. von der Dekra (nutzt auch VW), je länger die Laufzeit desto geringer die Restwerte, desto mehr Gebrauchsspuren darf ein Fahrzeug haben. Oftmals passt dies auch besser in den Modellzyklus.
Aber bei gleichen Konditionen würde ich tatsächlich auch drei Jahre bevorzugen.
Ich bin derzeit auf vier Jahren, da mir das Dreijahresangebot monatlich dann doch zu hoch war. Es hatte sich unterschieden und die Kondition für vier Jahre waren besser, trotz Garantieverlängerung etc.
Okay, alles klar, dann haben wir aneinander vorbei geredet. Ich meine die KFZ-Versicherung und du die Leasingratenversicherung. In diesem Fall hast du natürlich recht, da ja weniger abgesichert werden muss. Könnte im ungünstigsten Fall allerdings teuer erkauft sein, sollte es zu einem frühzeitigen Totalverlustes des Fahrzeugs kommen, da, wie ich weiter oben geschrieben habe, die Sonderzahlung dann weg ist.
Also auch in meinen Eingangspost ist von der Kfz-Versicherung, sei es die obligatorische Vollkaskoversicherung mit Teilkasko oder eine gegnerische Haftpflichtversicherung, die Rede, die dem Leasinggeber gegenüber den Schaden ersetzt.
Wenn man hier auf Nummer sicher gehen möchte und keinen Zinsvorteil erhält, ist hier mein Tipp keine Sonderzahlung leisten und das bereits vorhandene Geld dann eben monatlich für die Senkung der Rate nutzen und den Rest in der Zwischenzeit ein paar Zinsen erwirtschaften lassen. So ist im Worst Case auch kein Geld weg. Mache ich seit Jahren so, auch wenn der Worst Case glücklicherweise noch nie eingetreten ist.
Also beim Abschluss meiner Versicherung, Huk24, musste ich nur angeben Leasing ja nein, weil es hier um die GAP ging. Die Höhe der Leasingrate bzw Gesamtleasingaufwendung war nicht Bestandteil des Vertragsschlusses. Insofern hatte dies auf die Höhe der Versicherungspolice keine Auswirkung.
Das mag natürlich bei den Versicherungen unterschiedlich gehandhabt werden.
Alles anzeigenKrass, wusste ich gar nicht mit den Kilometern, gut zu wissen.
Ich habe mich dazu entschlossen 3.000€ anzuzahlen, warum? Keine Ahnung. Weiß nicht ob das Vorteile oder Nachteile hat.
Wartung und Inspektion konnte ich im 130 Jahre Paket für schmale 22€/Monat buchen. War in Verbindung mit der Garantieverlängerung ein Nobrainer.
Von Leasingratenversicherung halte ich wenig, aber das muss jeder selbst entscheiden, kommt auch auf die Umstände an, Alter, Jobsicherheit etc.
Die 3000€ sind nur eine Vorauszahlung auf die mtl. Leasingrate. Sie ist keine Anzahlung, welche den Kauf- bzw. Finanzierungswert senkt. Die Leasingkosten bleiben grds. gleich, ob mit oder ohne (manchmal ist der Leasingzins mit Sonderzahlung besser, je nach Bonität und Kalkulationsvorgaben). Nur die Höhe der mtl. Rate sinkt dadurch. die 3000€ sind noch ok, besser immer ohne. Im Falle eines Totalverlust des Fzg. in der Anfangszeit und je nach Höhe, auch noch bis ins letzte Drittel der Laufzeit, ist das Geld weg, die Versicherung (mit GAP natürlich) ersetzt den Schaden dem Leasinggeber in Höhe des Wertverlustes und durch GAP ggf. noch eine verbleibende Differenz, sollten der Restwert die Leasingforderung unterschreiten. Also, je höher die Sonderzahlung, je weniger muss durch die Versicherung ersetzt werden. Der Leasingnehmer erhält hier nichts zurück, die Sonderzahlung ist weg.
Die Hersteller nutzen Sonderzahlungen gerne in ihren Angeboten, um Raten in einem perfekten Licht erscheinen zulassen. Wichtig ist auch, den Leasingfaktor OHNE Sonderzahlung zu betrachten, nur so sieht mann, ob ein Angebot gut ist (alles über Faktor 1 ist kein gutes Angebot für Fzg. des Mainstreams).
Zu Wartung... unabhängig von der Laufleistung pro Jahr, muss der Elroq alle 2 Jahre erst zum Service, Kosten zwischen 350€ und 500€, je nach Region. Verschleiß ist hier nicht zuerwarten. Bei 4 Jahren Leasing sind es ggf. 2 Termine und der letzte wird gerne, je nach eigenem Verhandlungsgeschick, vom Händler übernommen, während die Tinte auf dem neuen Leasingvertrag trocknet (bei mir sogar mit TÜV etc.).
Garantieverlängerung macht bei den heutigen Preisen der Ersatzteile und E-Komponeten mMn. Sinn. Auch hier kann mtl. ohne Zinnsaufschlag abgeschlossen werden, Grund siehe Sonderzahlung. Einmalzahlung ist dann auch weg.
Leasingratenversicherung ist in der Tat individuell zuprüfen, ich brauche es nicht.