Ich denke auch, dass es auf eine Gebühr für die Benutzung des Strassennetzes hinauslaufen muss. Die technischen Voraussetzungen sind in Deutschland (auch Schweiz) als auch anderen Ländern schon lange vorhanden, die Schilderbrücken der Autobahnen lesen Signalboxen und Kennzeichen.
Man könnte eine Basisgebühr definieren, die eine Kilometerpauschale pro Jahr definiert. Wer bis 5000km fährt, zahlt weniger als einer mit 10000km. Dazu werden Bundesstrassen in und Autobahnen auch für Pkw mautpflichtigen, mit einem kleineren Satz pro km als Lkw. Auf Benzin und Strom gibt es noch MwSt, bei Benzin zusätzlich eine Klimasteuerungsabgabe.
Das was Kompliziertes kommt davon kann man ausgehen ;-). Ich finde Pauschalbeträge wegen dem niedrigen Verwaltungsaufwand einfach besser. Bei Straßenabnutzung dominieren LKWs und die haben ja bereits eine km-abhängige Maut. Bei PKWs ist es ja unabhängig von der Fahrleistung die Bereitstellung des Straßennetzes die kostet. Ich finde da die AT-Maut sinnvoll. Ein 10 Tages und ein Jahres-Pickerl ist einfach zu handhaben. Einfach sein Kennzeichen und eine Zahlungsmethode ins Webinterface klopfen und fertig.