Hallo Jorin, ich habe mir den Link einmal angeschaut und einen interessanten Kommentar gefunden:
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Eine Firma, die GNSS anbieten will, stellt Störungen bei Konkurrenten fest. Wie praktisch, dass die auch gleiche eine Lösung für die Zukunft in petto haben. Der Artikel ist aber ansonsten auch so gelungen. Vor allem der Seitenhieb auf die russische Schattenflotte ist toll. Die Originalquellen beziehen sich zwar eher auf illegale Fischereiaktivitäten im Pazifik, wobei die dort die Nordkoreaner illegal in russischen Gewässern fischen und GNSS-Störungen gar nicht das Problem darstellen, sondern die Fischer einfach kein AIS-Signal senden und nur per Satellitenfotos identifiziert werden konnten, aber das soll ja nicht weiter stören, wenn man noch mal gegen die Russen schießen will.
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Auch wenn dies Deine eigene/s Beobachtung/Problem nicht erklärt, so gibt er - in Verbindung mit den Nicht-Meldungen anderer Quellen - vielleicht einen Hinweis, wie man den Bericht „einordnen“ sollte.