Ich habe inzwischen ein gutes Dutzend Langstreckenfahrten mit dem Elroq hinter mir. Wer behauptet, das Auto wäre nicht langstreckentauglich ist halt noch nie wirklich Langstrecke damit gefahren.
Die Wahrheit ist ich bin mit dem Elroq sogar schneller als mit einem Verbrenner. Fakt. Ich weiß, es gibt gaaaanz viele Vertreter in Deutschland, die 5 Stunden ohne jede Pause mit Durchschnittsgeschwindigkeiten jenseits von 150 unterwegs sind. Das sind halt alles Märchen.
Auch wenn du es nicht glauben magst, ich war Außendienstler und meine beiden F34 (BMW 3er GT) hab ich tatsächlich auf Langstrecke mit "alles wat nur geht" gefahren. Und ja, da waren auch schon mal längere Abschnitte (A8 Ulm - München z.B.) mit fast durchgängig 180+. Das heißt ja nicht daß man sich benehmen muß wie eine Wildsau.
Gut, da hat sich der 190 PS Diesel dann auch 8,x Liter reingesaugt, aber mit 60-l-Tank kein Ding.
ei 50.000 km im Jahr habe ich über alles keine 7 Liter verbraucht.
Ich kann sowas fahren, muß es aber nicht. Allemal besser als die dauernde Unterforderung im Horrorland NL mit durchgehend 100, da bin ich nach kaum 1,5h kurz vor dem Einschlafen.
Den 2er AT mit 150 PS Diesel hab ich dann eher langsam gefahren, war eh eine Scheißkarre, aber halt billiger für mich. Die letzten 9 Monate nach Bestellung des Elroq hab ich mich bewußt zurückgenommen auf dynamische 120 - 150 je nach Verkehrslage. Ging gut, wenn auch mit viel Eingewöhnung. Leider schien es dabei noch mehr Spiegelignorierer zu geben oder Mathegenies die meinen 150m Lücke reichen um mit ihrer elenden Campingkarre zum ehrenamtlichen Stauführer zu werden. Hab da bewußt so manche Lücke dicht gestellt
So kam ich auf 5,5 l im langfristigen Mittel. Auch OK.
Den Elroq fahre ich ja nun privat, d.h. wesentlich weniger Langstrecke.
Aber heut Nacht um 4:00 gehts von Wesel nach Südtirol, da werde ich dann mal berichten was bei 120-130 über A 57, A 61, A 8 und A7 bis Oy-Mittelberg und später auf den Pässen so geht.