Das ist die Traffication-App, oder? Die hat mich auch in D schon gewarnt. Das lässt sich einstellen.
Ich denke ja. Hatte die Meldung vor Österreich nie, und ich habe den Wagen schon 14 Monate.
Das ist die Traffication-App, oder? Die hat mich auch in D schon gewarnt. Das lässt sich einstellen.
Ich denke ja. Hatte die Meldung vor Österreich nie, und ich habe den Wagen schon 14 Monate.
Hallo in die Runde,
war bei mir genauso nach der Rückkehr aus NL.
Nach zwei Wochen hat er gemerkt, dass ich wieder zuhause bin und hat mit den Warnungen aufgehört.
tolle Sache der Reiseverlauf in der myskoda app ..IMG_2011.jpg
Ist man nicht im Endeffekt selbst dafür verantwortlich, auf die Straße zu schauen, die Schilder zu sehen und zu verstehen und die entsprechenden Regeln korrekt anzuwenden?
Hier die Schuld komplett auf Skoda oder HERE abwälzen zu wollen finde ich ziemlich kurz gedacht.
Einfach mal im Hinterkopf behalten, dass wir in riesigen Schritten auf dem Weg zu selbstfahrenden Autos sind. Was ist dafür wohl *DIE* absolute Grundvoraussetzung? Hier hat auch soweit ich das sehen kann, niemand die Verantwortung für's Fahren abgewälzt, sondern schlicht und ergreifend, und völlig zurecht, festgestellt, dass die Datenbasis im Skoda auch im Vergleich zu anderen Anbietern sehr schlecht ist. Und zudem, was wirlich originell ist, tatsächlich sogar nachweislich deutlich schlechter, als beim original Kartnelieferanten selber. Wie auch immer, und vor allem, warum auch immer, man das fertigbringt.
Es wäre schön wenn man den Reiseverlauf noch exportieren könnte, dazu sehe ich aber nichts.
Einfach mal im Hinterkopf behalten, dass wir in riesigen Schritten auf dem Weg zu selbstfahrenden Autos sind.
Sind wir das? In riesigen Schritten?
Teslas FSD ist weiterhin hauptsächlich dadurch auffällig, dass es Probleme hat:
"Die NHTSA untersucht zwei Versionen von Teslas System mit dem Namen FSD (Full Self-Driving – etwa: komplett selbstfahrend). Entgegen dem Namen ist es bisher nur ein Fahrassistenzsystem, bei dem die Fahrer stets die Kontrolle über die Verkehrssituation behalten müssen. Eigentlich soll das System erkennen, wenn die Kameras Sichtprobleme haben und die Fahrer warnen. In untersuchten Unfällen habe es aber nicht festgestellt, dass die Kameras etwa geblendet oder durch in der Luft schwebende Partikel behindert worden seien, heißt es von der Behörde. Eine Warnung sei ausgeblieben. Die Fahrer hätten damit nicht genügend Zeit bekommen, um zu reagieren."
Quelle: https://www.zeit.de/mobilitaet…-usa-unfaelle-kameras-gxe
"Dem umfangreichen Bericht zufolge ist der Einsatz von Robotaxis im texanischen Austin nur durch ein aufwendiges Zusatztraining der Fahrzeug-KI möglich. Das Unternehmen habe zudem Monate damit verbracht, das Robotaxi-Einsatzgebiet zu kartieren. Ohne hochauflösendes Kartenmaterial funktionierten die Robotaxis zu wenig zuverlässig. Darum könne das Angebot nicht ohne erheblichen Aufwand auf andere Städte ausgeweitet werden, wie dies von Elon Musk in Aussicht gestellt wurde.
Tesla habe viel Zeit ins Training der Software für diesen Einsatzort sowie für die Kartierung in Austin gesteckt, um seine selbstfahrende Technik leistungsfähiger erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich sei. Mitarbeiter, welche die KI trainiert haben, sagen, das Unternehmen sei noch weit davon entfernt, autonome Fahrzeuge in grossem Massstab sicher auf die Strasse zu bringen."
Quelle: https://www.watson.ch/digital/…esla-bei-seinen-robotaxis
Und wirklich positiv ist das alles hierzulande ja auch noch nicht:
"Denn offensichtlich sind einer Umfrage der Allianz zufolge bis jetzt wenige bereit, das Lenkrad aus der Hand zu geben und dem Auto komplett die Technik zu übergeben. Zu groß ist die Sorge, dass gerade in kritischen Situationen das System versagt.
Mehr als 80 Prozent der Befragten wollten die Kontrolle über das Fahrzeug behalten. Die Vorbehalte mögen davon kommen, dass viele keine Erfahrung mit der neuen Technik haben. Vertrauen hänge von Beweisen ab, heißt es bei der Allianz. Doch bisher gibt es vor allem negative Medienberichte über tragische Unfälle mit Fahrzeugen im Selbstfahrermodus."
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirt…hren-autobranche-100.html
Moin
Die Berichte in den Medien sind gesteuert.
Es gibt positive aber eben auch negative Berichte.
Viele User überdehnen den Begriff "Assistent".
Unsere Fahrzeuge sind keineswegs in der Lage, autonom zu fahren.
Die Assistenten sollen, wie der Name bzw. die Bezeichnung sagt, den Fahrer assistieren = unterstützen.
Ich für meine Person habe die Überzeugung:
Ich möchte gerne selber fahren.
Wenn ich das nicht mehr kann, auf Grund der Technik,
dann ruf ich mir ein Taxi.
Toooooooooopic...
Durchgewischt, bitte sachlich BTT.
Danke.