Die Reichweite ist definitv viel kleiner als z.B vorher bei meinem Octavia oder Superb, ja. Aber es sind schon immer mindestens 20 Meter, eher noch mehr. Beim Superb damals waren es locker 100m, wenn nichts im Weg stand.
Aber die Reichweite dürfte völlig Wumpe sein, wenn denn die Logik funktionieren würde, aber die tut es eben nicht. Und zwar gleich mehrfach.
Aktuell ist es ja schon bescheuert, dass das Auto (wenn es funktioniert), beim Weggehen verschließt, *obwohl* es ganz genau weiß, dass noch Passagiere, wie z.B. der Beifahrer im Auto sitzen, und nicht mit ausgestiegen sind. (Stichwort: Eingeschlossene Familie beim Brötchenholen, die von der Innenraumüberwachung hilflos weggehupt werden).
Danach ist der Rest ja *eigentlich* ein Kinderspiel. Ist der Fahrer im Auto > Nein. Ist der Schlüssel im Auto? > Nein. Ist der Schlüssel in Reichweite? > Nein. > Ist das Auto verschlossen? > Nein = Verschließe das Auto.
Diese unfassbar simple ja/nein Kette zu versauen zeugt von einer äußerst ambitionierten Planlosigkeit. Offensichtlich hat da jemand gedacht, man müsste erkennen, ob der Schlüssel sich in einem speziellen Winkel mit einer speziellen Geschwindigkeit in einer speziellen Flughöhe in einem speziellen Zeitrahmen vom Auto aktiv entfernt, udn wenn einer der Parameter nicht stimmt, bleibt das Auto eben offen.
Kann man so machen, ist dann aber halt scheiße.
Woran gleichzeitig aber niemand gedacht hat, ist einen Puffer einzubauen, wann das Auto verschließen darf, nachdem es manuell geöffnet wurde. Ich rege mich regelmäßig auf, weil ich das Auto an der Ladeklappe stehend öffne um das Ladekabel abzunehmen, dann um das Auto gehe, das Ladekabel in die Wallbox hänge (max 2m entfernung), mich rumdrehe, und genau wenn ich die Fahertür öffnen möchte, meint Kessy jetzt wäre es Zeit das Auto wieder zu schließen.