Das ganze in die Infrastruktur zu stecken wäre auch eine Idee. Aber wie genau?
Und wer sagt, das dies dann auch passiert wäre?
Man kann sich leider nicht wirklich aussuchen, wofür die Steuereinnahmen eingesetzt werden.
Das ganze in die Infrastruktur zu stecken wäre auch eine Idee. Aber wie genau?
Und wer sagt, das dies dann auch passiert wäre?
Man kann sich leider nicht wirklich aussuchen, wofür die Steuereinnahmen eingesetzt werden.
Zumindest bei mir hat es bewirkt, dass ich mir ein neues E-Auto bestellt habe statt einen jungen Gebrauchten (habe überlegt einen Q4 e-tron mit Größenordnung 1 Jahr und 30k km zu kaufen bis die Förderung klar war). So war der Unterschied von neuen Gebrauchten zu Neuwagen (mit passablem Rabatt) verschmerzbar und ich bekomme ein Fahrzeug bei dem ich die Historie des Akku kenne und habe auch noch Garantie.
So war es bei uns auch. Die Prämie hat letztendlich den Ausschlag gegeben, jetzt auf ein E-Auto umzusteigen. Das wir entspannt zu Hause laden können, ist ein zusätzlicher Pluspunkt gewesen.
Ich frage mal interessehalber nach.
Du wolltest dir vorher schon ein Auto kaufen, richtig? Ohne die Prämie hättest du aber einen Verbrenner gekauft? Nur wegen der Prämie kauft man ja sicherlich kein neues Auto?!
Mal davon ausgehend, dass du dir einen Verbrenner gekauft hättest: wieso macht man sowas, wenn man zu Hause laden kann? Das ist doch das Hauptargument für einen BEV, zumindest unter der Prämisse, dass PV auch noch da ist (aber selbst ohne PV deutlich günstiger als Verbrenner).
Man sieht ja auch am Markt, dass sich die Verkaufspreise und auch Versicherungsprämien annähern bzw. identisch sind.
Spätestens seit Februar gibt es für mich keinen Grund mehr, wenn man sich ein neues Auto kauft, einen Verbrenner zu kaufen.
Für mich würde die Prämie nur einen angenehmen Begleiteffekt darstellen, aber nicht die Entscheidung ja/nein allein beeinflussen. Man kriegt sie ja auch erst eine Weile nach dem Kauf.
Aus meiner Sicht hätte die noch mehr Effekt für Unentschlossene, wenn sie direkt angerechnet werden würde, also gleich vom Kaufpreis abgezogen würde. Gerade bei Leuten, die genauer rechnen müssen. Also Prüfung im Vorfeld und Bewilligungsschreiben dem Autohaus vorlegen. Ich würde mich auch freuen, schon von Anfang an 4000 Euro weniger berappen zu müssen. Aber wegen Mißbrauchsmöglichkeiten macht man es im Nachhinein.
Nein, kein neues Auto. Ohne die Prämie hätten wir den Mokka Diesel bis zu seinem bitteren Ende gefahren, denn der läuft wie am Schnürchen und hat erst 130.000 auf dem Tacho.
PV haben wir nicht auf dem Dach, aber ein Balkonkraftwerk, welches unseren Verbrauch erheblich reduziert hat.
Unser Elektrofachbetrieb des Vertrauens hat wegen der Kosten für den erheblichen Installationsaufwand einer Wallbox bei uns (quer durch das Haus, unter der Auffahrt durch in den Carport etc.) plus der Anschaffung, abgeraten. Wir bezahlen aktuell 26,03 Cent/kWh bei unserem Stromanbieter.
Die mobile Wallbox wird an die vorhandene CEE-Steckdose (für den Holzspalter) angeschlossen, fertig. Einkaufen und laden kann man bei auch Lidl verknüpfen, z.Z. 29 Cent bei uns.
Für mich würde die Prämie nur einen angenehmen Begleiteffekt darstellen, aber nicht die Entscheidung ja/nein allein beeinflussen. Man kriegt sie ja auch erst eine Weile nach dem Kauf.
5000€ sind schon ein mehr als ein angenehmer Begleiteffekt für mich, bei einem BEV für 42.000€.
Richtig, aber eben zeitversetzt. Würde das Geld sofort vom Kaufpreis abgezogen, hätte es eine noch größere Lenkungswirkung.
Richtig, aber eben zeitversetzt. Würde das Geld sofort ....
tja. so oder so. man(n) braucht richtig Kohle für den Neuwagenkauf...! ![]()