Skoda Elroq Verbrauch Test - Škoda Fahrberichte bzgl. Reichweite und kWh Verbrauch

  • Der Karoq stand bei mir zwar nicht zur Debatte, aber aus Neugierde habe ich mal verglichen: Grundsätzlich kann ich bestätigen dass es bei meiner Ausstattung zumindest auch preisgleich war.

    Ein Vorteil, auch kostenmäßig, sind dann noch die größeren Wartungsintervalle.

    Elroq 85, Race Blue, Plus, Lodge, AHK, Regulus 19", WP, Software 5.4;

  • Vielleicht könnte man diesen kompletten Offtopic entfernen


    Erledigt, größtenteils dort zu finden:



    Upps, das muss doch in die Plauderecke...


    Das wäre nett.


    Mahlzeit, mit einer Bitte zum Ende meiner Mittagspause:

    Bitte sachlich BTT, Thema: Reichweite / Verbrauch des Elroq.


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    Danke und schönen Tag.

    Gruß Oli

  • Bei einem Akkustand von 100% steht fast keine Rekuperation zur Verfügung.

    … das ist sicherlich richtig und wichtig zu erwähnen, zu bedenken 👍


    Mein Gedankengag dazu:

    Die nicht einsetzende/vorhandene Rekuperation ist dabei aber auch nur für die ersten paar % bzw. km nicht vorhanden.

    Ich habe es nicht geprüft, aber ich würde mal vermuten das nach 5-10 % Akku Verbrauch (im Winter beim 85er vielleicht 20-40 km) Die Rekuperation wieder aktiver/spürbarer wird.


    VG Stefan

  • man kann es auch kurz fassen. Für einen privaten Betrieb ohne Wallbox ist ein Eauto unwirtschaftlich.


    Stimmt so auch wieder nicht, weil es die Lebensumstände der Fahrer außen vor lässt und wo man herkommt. Meinen alten Superb 3 mit 150PS Benziner bin ich aufgrund von Stadt und Kurzstrecke bei ca. 10 Litern gefahren. Und da bin ich nicht gerast. Ich vermute, dass mein Tankbudget (bald: Ladebudget) bald halbiert werden kann. Von 150€ auf 75€. Trotz öffentlichem Laden.

    Aber - und da kommen wir wieder zu den persönlichen Lebensumständen: dafür haut die Versicherung ordentlich was drauf und das gesparte Geld wandert 1 zu 1 zur Versicherung. Am Ende werde ich den Elroq zu den exakt gleichen Kosten fahren, wie den Superb, nur das ich in den vier Jahren Leasing (vorher Finanzierung) keine Wartungs- oder Reparaturkosten aufgrund von Altersschwäche und Wartungspaket und Garantieverlängerung haben werde.


    Übrigens zeigt mein Beispiel auch, dass nicht alle Leute Langstrecken mit Dieseln fahren, auch wenn das Thema "Reichweitenangst" das gerne suggeriert. Und alleine deshalb ist ein Vergleich der Verbräuche immer individuell.


    Mein Fazit: wenn man Kurzstrecke/Stadtverkehr und Benziner hat, lohnt auch der Umstieg auf BEV bei öffentlichem Laden im privaten Bereich.

    Bestellt im September 2025: Elroq RS in Moon-Weiß.

  • Die nicht einsetzende/vorhandene Rekuperation ist dabei aber auch nur für die ersten paar % bzw. km nicht vorhanden.

    Dein Gedankengang stimmt, wobei ich die fehlende Rekuperation tatsächlich auch als unangenehm wahrnehme was das Fahrgefühl angeht. Daher geht es bei mir nur auf 100%, wenn ich weiß, dass ich die Reichweite brauche.

    Ich muss aber dazu sagen, dass ich viel über die Rekuperationswippen steuere.

  • Ja, das ist tatsächlich sehr individuell und nicht immer nüchtern/pragmatisches Kosten-Nutzen-Verhältnis. Sondern auch Komfort und sonstiges emotionales mit einspielend ;)


    Dafür wäre halt ein kompakteres/leichteres/sparsameres Auto von Vorteil (gewesen). Dann geht das auch mit 6l/100 km.

    Bzw. für das Profil, wenn es z.B. bei 10-tkm/a bleibt. Kommt rein wirtschaftlich, das BEV auch kaum mit...!

  • der Strompreis ist zu teuer, das ist das Grundproblem. Ich habe mal die Ki gefragt


    Bei einem Preis von 35,00 Cent pro kWh entfallen die Beträge in etwa wie folgt auf die drei Hauptbestandteile:

    BestandteilAnteil (ca.)

    Betrag in Cent pro kWh Strombeschaffung & Vertrieb 40,4 %1 4,14 Cent

    Steuern, Abgaben & Umlagen 32,0 % 11,20 Cent

    Netzentgelte 27,6 % 9,66 Cent

    Gesamtpreis100 %35,00 Cent


    Bei einem Gesamtpreis von 1,60 € pro Liter Benzin ergibt sich folgende absolute Kostenaufschlüsselung:

    Produkt- und Gewinnkosten: rund 0,557 € Energiesteuer: 0,6545 € CO₂-Abgabe: 0,13 € Erdölbevorratungsbeitrag: 0,003 € Mehrwertsteuer (19 %): rund 0,2555 €


    der Staat nimmt also bei einem Verbrenner bei ca. 1,043 pro Liter ein bei ca. 7,5 Liter/100 km = 7,82 Euro

    bei einem Stromer bei ca 20 kwh/100km 2,24 also ca. 3,5 Mal mehr

    da ist die Frage beantwortet ob es sich da demnächst ändern wird, warum der Staat das Verbrenneraus verschiebt und ob es in Zukunft günstiger wird.

    Ich wage zu behaupten das Autofahren wird so oder so zukünftig nicht günstger werden.

    Was passiert nur wenn wir selbstfahrende Auto bekommen und wir nur noch für Mobilität bezahlen.

    dann wird der Staat es sich von wo anders holen. Wir wissen doch alle, die Steuern fließen nicht in den "Verkehr".


    Sorry, wenn ich so politisch geworden bin.

  • Ja, das ist tatsächlich sehr individuell und nicht immer nüchtern/pragmatisches Kosten-Nutzen-Verhältnis. Sondern auch Komfort und sonstiges emotionales mit einspielend ;)


    Dafür wäre halt ein kompakteres/leichteres/sparsameres Auto von Vorteil (gewesen). Dann geht das auch mit 6l/100 km.

    Bzw. für das Profil, wenn es z.B. bei 10-tkm/a bleibt. Kommt rein wirtschaftlich, das BEV auch kaum mit...!

    Es gehen auch deutlich mehr als 10L ;) egal wieviel KWh ich verknalle, es ist mit Sicherheit billiger als vorher. :)

    Elroq 85 Sportline in Moon-Weiß Perleffekt

    Einfach elektrisierend