Da schwant mir Böses für D. Bei Gaskathie kann man auch mit solchen Netzentgelten rechnen. Aktuell ziehe ich im Winter nachts 15 kW über zwei Stunden aus dem Netz, um Auto und Heimspeicher zu laden. Dazu kommt die übliche Nachtlast sowie bei Bedarf Wasch-Und Spülmaschine.
Beiträge von muensterlaender
-
-
Die 175 kW habe ich mit SOC-Werten unter 30 % nach einer Autobahnfahrt immer erreicht. Wenn ich die Ladesäule per Navi erreiche, wird bei Bedarf der Akku erwärmt. Das hatte ich letztens im Mai.
-
Ich muss bei der Netzgebühr die Leistungsspitzen teuer bezahlen, daher kann ich im Winter nicht günstigen Strom nutzen. Vielmehr nutze ich meinen Hausakku zum Peakshaving. Wenn ich zusätzlich ein EV hätte, würde mir das helfen!
Ist das Netzentgelt nicht fix?
Wenn ich meinen Hausakku nachts lade, komme ich je nach Solarertrag mit dem Haushaltsstrom über den Tag. Das Auto wird konsequent nachts geladen. Nachts zahle ich 10 ct/kWh weniger.
-
Aktuell fahre ich nur vorklimatisiert los, auch aus der Garage. Beim kurzen Einkauf klimatisiere ich auch runter.
Wenn ich ab und an meinen Hund kurz im Auto lasse, lege ich ein entsprechendes Schild auf das Armaturenbrett.
Schlimm finde ich Verbrennerfahrer, die laufende Motor auf dem Parkplatz stehen, damit ihre Klimaanlage läuft. Gestern habe ich welche angesprochen. Die sind dann plötzlich losgefahren.
-
Die meisten DC Wallboxen für zuhause sind eher auf 7,2 kW ausgelegt. Mehr als 11 kW ist eh schwierig, genehmigt zu bekommen.
-> Nix schneller laden!
Ich habe 22 kW genehmigt bekommen und habe mir vor 4 Jahren eine 22 kW WB gekauft in der Erwartung, 22 kW wird bei größeren Akkus der Standard. Meine Hauselektrik von 1994 war auch schon so ausgelegt.
-
Das sehe ich ähnlich. Ich bin auch Rentner, also kann ich am Tage mit der PV-Anlage die Autobatterie aufladen. Für die Nacht habe ich ohnehin einen 12 kWh-Speicher. Interessant wird es in den sonnenarmen Wintermonaten und wenn die Wärmepumpe im Heizbetrieb ist. Dann könnte man über dynamische Tarife zu günstigen Zeiten relativ billigen Strom einkaufen. Aber auch da besteht noch erheblicher Klärungsbedarf. So richtig rechnen tut sich das aus meiner Sicht noch nicht.
Gut Ding will Weile haben.
Erstmal benötige ich aber generell eine Wallbox. Die habe ich derzeit noch nicht, aber auch kein E-Auto. Das kommt hoffentlich in 3 Monaten.
Ein schönes Wochenende!
Im Winter lade ich jede Nacht meinen Heimspeicher mit günstigem Strom. Dazu brauche ich nicht mein Auto.
Der einzige Zusatznutzen einer DC-WB sehe ich im Laden mit deutlich mehr als 11 kW.
-
Funktioniert jetzt auch mit IOS.
-
Werte vom 85 bei -10°/130 km/h = 257 km
Elroq 60: 0,8 * 257 = 206 km
Ladeintervall bei 10-80%: 0,7 * 206 = 144 km
Entscheidend sind doch nutzbare Alltagswerte. Da würde ich für den Winter als Untergrenze einfach die Hälfte der WLTP-Reichweite annehmen. Bei meinem Corsa passte es, weil man den Akku nicht unter 10 % fährt und DC nicht über 80 % lädt. Der schaffte im Winter nur 160 km.
Beim Elroq kann ich es nach einem Jahr noch nicht einschätzen, weil ich bisher kaum Langstrecke gefahren bin.
In der Stadt geht im Winter der Verbrauch hoch, weil immer wieder der Innenraum aufgeheizt wird. Das habe ich erlebt, als ich als Sozialarbeiter im Ruhrgebiet gearbeitet habe. Strecken von 15 Minuten hatten hohe Verbräuche, und davon kamen am Tag mehrere zusammen.
-
Das lag am Fiat. Wenn beide Ladepunkte einer Ladesäule belegt sind, kannst du die Ladeleistung, die auf der Säule steht, halbieren.
Das ist ja fast wie AC-Laden. Wenn mein Akku leer ist, müsste ich 2 Stunden laden.
Genau hier passt meine Kritik bzgl. Typ 2-Anschluss. Dann würde jemand bei Nutzung des AC-Ladepunktes den zweiten auf 30 kW reduzieren.
Irgendwie ein merkwürdiges Angebot. DC-Laden heißt für mich schnelles Laden. Da ich zu Hause laden kann, bin ich nicht auf Lidl angewiesen.
Als Zukunftstrend wären zukünftig eine Reihe von Ladesäulen bei Discountern wünschenswert.
-
macht er doch…
Ich lade mit PV-Überschuss und komme selten an das Ladelimit. Dafür steckt oft das Kabel im Auto, das täglich mehrmals bewegt wird.