Beiträge von muensterlaender

    Versuch mal, einfach zu laden, ohne ein Zeitfenster oder eine Abfahrtszeit einzustellen.

    Ich kann eine bestimmte Strommenge nur vorgeben, wenn ich eine Zielzeit einstelle. Ich sehe am Smartmeter 10,4 kW für die WB durchgängig. In der WB-App erkenne ich die geladene Strommenge, in diesem Fall 10 kWh.


    Morgen checke ich, welche Systeme beim Laden erkennbar sind, vor allem, ob die Wärmepumpe läuft.

    So langsam bin ich über das Ladeverhalten verwirrt. Aufgrund der Diskussion habe ich in den letzten zwei Nächten jeweils 10 kWh als Vorgabe an der WB (Wattpilot, identisch mit Go e) vorgegeben. Mein EMS hat einen Strom von 11 kW konstant gemessen. Laut Ladeverlauf sind einmal 7 und einmal 8 kWh geladen worden. Das passt, denn der SOC ist nur um 8 % gestiegen. Der Start-SOC lag bei 31 bzw. 39%. Wenn das stimmt, betragen die Ladeverluste mehr als 20 % bei 11 kW. Meine WB und Kabel können 22 kW und hier wird nichts runtergeregelt. Es wurde um 4 Uhr geladen, also netzdienlich.


    Morgen fahre ich den Akku wieder runter, wenn die Straßen es zulassen.

    ich drücke garnichts wenn ich im Auto sitze, die Vorklimatisierung ist ja nichts anderes als die Heizung, und die würde ja mit Aktivierung der Zündung an gehen. Und auch wenn die 30 min vorbei sind wechselt ja der Button von grün auf grau, aber die Heizung bleibt an solange die Zündung an ist

    Da ich oft Kurzstrecken fahre, würde sie anbleiben. Daher gewöhne ich mich gerade daran, direkt nach dem Starten die Standklima abzuschalten. Bei der Kälte ist das bei mir Standard.

    Anbei noch die Ladekurve von unserer 11-kW-Wallbox in der heimischen Garage (die aber auch sehr kalt ist). Geladen von 32% SoC auf 80% SoC. Der Akku war beim Anstecken bereits warm.

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    Mich wundert diese Ladekurve. Bei mir habe ich bisher keine Werte unter 11 kW gesehen, auch nicht letzte Nacht. Die Garage ist ungeheizt und wir hatten 0 Grad.

    Die Abweichung bei Tesla zwischen Bordcomputer und tatsächlichen Verbrauch von über 10 % ist mir neu. Wenn das bei allen Autos so wäre, hätte ich da kein Problem. Da scheinbar die anderen Autos deutlich geringere Abweichungen haben, scheint der Effizienzvorteil bei Tesla nicht mehr da zu sein.


    Mein Elroq 85 hat im Dezember 19,6 kWh/100 km verbraucht. Im November, wo es noch deutlich wärmer war, lag der Verbrauch bei 18,5.kWh/100 km. Diese Werte hatte ich im Winter auch mit meinem Corsa, der aber im Sommer deutlich günstiger war als der Elroq.


    Aber was soll's? Ich fahre elektrisch aus Überzeugung und bin als Fahrradfahrer oder Fußgänger genervt über jedes Auto mit Auspuff, weil ich es rieche.

    Es bleiben weiterhin 2 verschiedene Fahrzeugklassen!


    Und ~ 4.10 ggü 4.5 m sind nicht wirklich so absolut kompensierbar.

    Die hohe Kofferraum-Liter-Zahl beim kleineren ist maßgeblich der simpleren Hinterachse bedingt möglich. Wenn man sein Gepäck senkrecht stapeln kann/will...


    Schade, dass es keine günstigen heckgetriebene BEVs mehr gibt. Frontantrieb beim BEV kommt für mich nach drei leidvollen Jahren nicht mehr in Frsge.

    Ich versuche im Alltag zwischen 40% und 60% zu bleiben. Bei Langstrecke lade vorher auf 100%, und schaue dass ich nicht unter 20%, maximal 10% komme. Da wir eh ca. alle 2,5 h eine Pause machen ist das ja auch kein Problem.

    Ich halte es im Alltag auch so: Unterschreibe ich die 40 %, lade ich auf 70 % auf. Das reicht, da ich normalerweise am Tag nicht mehr als 100 km fahre, meistens sogar weniger als 50 km.

    Das ist eine zu lobende Einstellung. Aber mal blöd gefragt. Beim Leasingende wird da die Batterie geprüft und sollte diese sehr schlechte Werte haben, droht dann eine Nachzahlung? Mal so in die Runde an falsche Stelle gefragt? :)

    Bei meinem Corsa war nach 2 Jahren und gut 50.000 km der SOH bei 90 %. Ich hatte ihn extra prüfen lassen, weil die Reichweite auf der Autobahn immer schlechter wurde. Bei der Rückgabe gab es keine Probleme, obwohl die Werkstatt das ja wusste. Die 90 % nach zwei Jahren fand ich schon krass, aber der Händler völlig normal.