Beiträge von muensterlaender

    Ich habe bis vor Kurzem auch mit dem Gedanken gespielt, von E.ON zu Octopus zu wechseln. Ich habe es aber aus guten Gründen vorerst nicht gemacht und sperre mich auch noch ein wenig gegen das „tolle Angebot“ von E.ON, (ebenso wie bei Ocotpus) kostenfrei ein iMSys verbauen zu lassen. Mir sind die Probleme, die in der Marktkommunikation bestehen (und möglicherweise auch von den Netzbetreibern forciert werden), einfach zu groß. Da ist die Rede von PV-Anlagenbetreibern, denen die Abschlagszahlungen eingestellt wurden, weil die getauschten Zähler nicht existent seien. Da ist die Rede von monatelangem Verweilen in Übergangstarifen und erst nach endgültiger Portierung und Aktvierung der iMSys beginnenden Vertragslaufzeiten die Rede (also 9/10 Monate warten, bis mal alles richtig läuft und erst dann startet die Vertragslaufzeit von 12 oder 24 Monaten für die Belieferung). Die aufgerufenen Beträge für die Übergangszeit kompensieren da aus meiner Sicht nicht gerade viel, wenn ich bei E.ON aktuell nur 26,9 Cent bezahle (ohne Boni für das smarte Laden, die noch on top kämen).


    Aber auch so ist der Ärger über E.ON gerade groß (und mit ein Grund keinen iMSys von deren Vertriebspartner installieren zu lassen, auch wenn der seinen Sitz in meinem Wohnort hat, zumal der das bestehende Messkonzept nicht 1:1 übernehmen würde), da man zugesagte Boni für den Tarifwechsel nicht gewährt und auf Nachrichten nicht reagiert.


    Ich beobachte das Ganze mal weiter, vielleicht ergibt sich irgendwann eine Besserung in dem ganzen Thema, sodass man zeitvariable Tarife mit entsprechenden Vergünstigungen wieder so einfach nutzen kann, wie früher - denn das Ganze ist nichts Neues, wer eine Nachtspeicherheizung hat/hatte, weiß, wovon ich rede.

    Mein Smartmeter hat mein Netzbetreiber eingebaut und ich habe danach den Stromanbieter gewechselt. Da gab es keine Probleme. Daher würde ich jedem empfehlen auch diesen Weg zu gehen.

    Das habe ich in neun Monaten bei Tibber auch erfahren und bin dann zur Octopus gewechselt. Jetzt spare ich richtig Geld der Preisunterschied zwischen einem günstigen Anbieter in meiner Region und dem Nachttarif von der Octopus go beträgt rund zehn Cent Kilowattstunde. Zusätzlich lade ich jede Nacht im Winter meinen Stromspeicher und lasse die Spülmaschine und den Wäschetrockner nachts laufen.

    Das muss doch jeder selbst entscheiden. Ich finde die Vorkonditionierung genial und nutze sie auch im Kurzstreckenverkehr. Dafür habe ich etwas Energie eingesetzt, um einen sehr günstigen Stromtarif zu haben und wundere mich still über E-Autofahrer, die zu Hausedeutlich über 0,30 € pro Kilowattstunde für ihren Strom bezahlen. Aber das lasse ich hier im Forum auch nicht raushängen.

    Kann man für das Ausblenden des Matrix eine Empfindlichkeit einstellen?


    Bisher dachte ich, dass es bezüglich des Lichts nur eine Empfindlichkeitseinstellung gibt.

    Und das wäre die, wann die Automatik von Tagfahrlicht auf Abblendlicht und zurück umschaltet.

    Ich habe nichts gefunden. Wenn es die gäbe, hätte ich von der Werkstatt einen Hinweis erwartet.

    @All Vielleicht hatte das entgegenkommende Auto auch einen Fernlichtassistent, der nicht wusste, ob er Auf- oder Abblenden sollte und hat deshalb reagiert? Oder der Entgegenkommende wollte vor einer Gefahr warnen? Oder vor einem Blitzer?
    Es muss ja gar nicht sein, dass er sich geblendet gefühlt hat!

    Wenn die Überprüfung in der Werkstatt nichts ergibt, einfach abhaken und sich an dem eigenen schönen Licht erfreuen!

    Es war eindeutig Lichthupe, beim 2. Mal genervt, weil mein Matrixlicht nicht reagiert hat.

    Bei mir ist das Update noch nicht angekommen. Ich bin gespannt. Die Temperatur ist nicht nur zum Laden interessant, sondern auch für die Belastung, die man dem Akku durch beschleunigen zumutet. Ist der Akku sehr kalt zum Beispiel unter 0°, würde ich das Auto eher sanft beschleunigen

    Dank meines Smartmeters wenn ich seit über einem Jahr bei Octopus im Go Tarif. Strombezug hab ich eh nur im Winterhalbjahr, aber dann durch das Auto mit uns 800 kWh pro Monat eben heftig.


    Im Winterhalbjahr werden Haus und Stromspeicher konsequent nachts geladen. Günstiger geht es nicht. Daher kann ich überhaupt nicht verstehen, warum man sich gegen ein Smartmeter wehrt, wenn man damit doch deutlich sparen kann.