Moin
Meines Wissens ist das kein gemeinsames Bauteil,
sondern sind getrennte Teile.
Die können also durchaus farblich anders schimmern.
Moin
Meines Wissens ist das kein gemeinsames Bauteil,
sondern sind getrennte Teile.
Die können also durchaus farblich anders schimmern.
Moin
Das über diesen Weg "Fehler" gemeldet werden können,
wurde ja schon mehrfach berichtet.
Scheinbar werden diese Meldungen jedoch mit einer Geschwindigkeit bearbeitet,
Die eher als "Langsamkeit" bezeichnet werden muss.
Auch das haben einige User schon berichtet.
Moin
Fahre seit Oktober 2025 meinen Elroq.
Hat mehr als genug geregnet.
Kein Rattern.
Bei meinem Karoq wurden die Wischerblätter nach kurzer Zeit getauscht.
Vorher beim Händler die Wischerarmgeometrie geprüft und die Scheibe gereinigt.
Danach war Ruhe.
Bei meinem Octavia zuvor gab es Matching-Numbers,
Scheibe und Wischerblätter mussten zusammen passen.
Ich hatte falsche Wischerblätter und deshalb wurden sie getauscht.
Wenn die ersten Wischerblätter verschliessen sind,
steige ich allerdings immer auf die Bosch Aero Twin um.
Drehmoment macht die Beschleunigung.
Leistung macht die Endgeschwindigkeit.
Moin
Interessante Theorie.
Frage:
Wie erklärst du dann die Tatsache, das ein Hersteller ein Fahrzeug mit dem gleichen Motor,
dem gleichen Drehmoment aber unterschiedlicher Leistung (gedrosselte Version) ausliefert,
bei dem der PS stärkere Wagen schneller beschleunigt ??
Moin
Ich betrteibe kein Politikerbashing.
Das Land Niedersachsen ist ein Grossaktionär der VW AG.
Im Netz findet Man dazu:
Der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies bekleidet bei Volkswagen einen Sitz im Aufsichtsrat der Volkswagen AG. [1]
Die Position geht auf die enge Verbundenheit des Bundeslandes mit dem Konzern zurück:
Wer jetzt vollmundige Forderungen erhebt,
muss sich fragen lassen, weshalb ein Kurswechsel des Konzerns nicht schon viel früher gefordert wurde.
Aber in den zurückliegenden Jahren flossen ja trotz Dieselgate noch genug Gelder.
Moin
Es ist ja nun nicht so, das VW 100.000 Mitarbeiter von Heute auf Morgen auf die Strasse setzt.
Bisher war von 50.000 Arbeitsplätzen die Rede.
Für diese gibt es eine ganze Reihe von Massnahmen,
um den Vorgang "sozialverträglich" durchzuführen.
Übrigens sind diese Vorgänge schon aus der Vergangenheit bekannt.
Viele Mitarbeiter wollten aber nicht in einem anderen Werk arbeiten.
Man wäre zu fest in der Heimat verwurzelt.
Betriebsrat und Gewerkschaften reden bei VW ein gewichtiges Wort mit.
Das daraus dann auch Probleme entstehen, will man nicht zugeben.
Es ist ja auch viel bequemer, auf den Hersteller zu schimpfen.
Moin
Wie dereinst in der Fahrschule gelernt:
bremsbereit sein.
Moin
Wenn ich ausnahmsweise die elektrische Heckklappe mit dem Taster öffne,
piept da nichts, erst recht nicht, wenn die Klappe ganz auf ist.
Darf ich mich jetzt freuen, das ich ein MJ 2026 habe ?
Moin
VW wollte an die Spitze, grösster Automobilbauer der Welt.
Herr Piech sagte Mal, dass es keine unbesetzte Nische geben darf.
Kundenwünsche müssen erfüllt werden.
VW hat sich in Varianten verzettelt.
Toyota baut weltweit mehr Fahrzeuge und hat ca. 250.000 Mitarbeiter weniger.
Effiziente Produktion geht scheinbar anders.
Die Umstellung auf BEVs führt in einigen Werken zwangsweise zur Reduktion der Produktion.
Herr Lies, Ministerpräsident von Niedersachsen sagt,
es muss sichergestellt werden, das die Werke ausgelastet werden.
Neue und inovative Produkte müssen entwickelt werden.
Witz kommraus.
Aus Kostengründen wird der ID Polo in Spanien produziert.
Unser Elroq wird in Tschechien produziert.
Ein ID 4 ist bei vergleichbarer Technik einige tausend Euro teurer.
Noch Fragen ??